Einsatzbereich

KI in Führung & Entscheidung

Sie entscheiden jede Woche auf Grundlage von Informationen, die Sie selbst nicht in Ruhe durchlesen können. Bevor Sie KI fürs Unternehmen einführen, lohnt es sich, sie am eigenen Schreibtisch kennenzulernen. Das ist der schnellste Weg, um zu verstehen, was sie leistet und was nicht.

Das Problem

Führung heute: zu viel Input, zu wenig Zeit zum Durchdenken

Mehr Input, als ein Mensch verarbeiten kann

Verträge, Reports, Angebote, Mails. Jede Woche landen Dokumente auf Ihrem Tisch, die jemand sauber lesen sollte. In Wirklichkeit überfliegen Sie das meiste und entscheiden mit Bauchgefühl, wo Ihr Fokus liegen sollte.

Formulieren kostet Sie Stunden pro Woche

Mitarbeiter-Kommunikation, Investor-Updates, schwierige Rückmeldungen. Sie feilen an jeder Zeile, weil der Ton entscheidet. Diese Zeit fehlt Ihnen an anderer Stelle, jede einzelne Woche.

Niemand, mit dem Sie ehrlich diskutieren können

Ihr Team sagt, was Sie hören wollen. Ihr Beirat ist nicht täglich verfügbar. Für die schwierigen Entscheidungen fehlt oft jemand, der Ihre Idee ohne Agenda auseinandernimmt, bevor Sie sie nach außen tragen.

KI-Ansätze

Drei Bereiche, die Sie selbst erleben sollten

Nichts davon ersetzt Ihr Urteil. Aber alles davon nimmt Ihnen Vorarbeit ab, die Sie sonst abends um zehn noch erledigen. Und Sie bekommen dabei ein Gefühl dafür, wo KI tatsächlich hilft.

Ansatz 1

Lange Dokumente in Minuten durchdringen

Ein 40-seitiger Vertrag, ein Jahresbericht, ein Marktreport: KI liest das für Sie vor. Nicht als Ersatz für Ihren eigenen Blick, sondern als Vorverdichtung. Sie sehen auf einer Seite, was drinsteht, wo die Risiken liegen und welche Stellen Sie selbst lesen sollten.

  • Verträge, Reports und Angebote in einer Zusammenfassung auf einer Seite
  • Hinweise auf Risiken und Auffälligkeiten, die Sie nachlesen sollten
  • Rückfragen an das Dokument, als wäre es ein Kollege
  • Sie behalten die Entscheidungshoheit, KI liefert die Grundlage

Liefervertrag Lieferant Müller GmbH

42 Seiten · in 2 Minuten analysiert

Kernpunkt

Laufzeit 3 Jahre, automatische Verlängerung um 12 Monate

Aufmerksamkeit

Kündigungsfrist: 6 Monate zum Vertragsende (§12 Abs. 3)

Risiko

Preisgleitklausel in §8 erlaubt Erhöhung bis 8 % p.a. ohne Zustimmung

Frage für Sie

Haftungsausschluss in §15 ist ungewöhnlich weit gefasst — mit Justiziar klären

Beispiel einer KI-gestützten Vertragsanalyse

Drei Tonarten für dieselbe Nachricht

Anlass: Quartalsziele wurden nicht erreicht. An alle 120 Mitarbeitenden.

Sachlich

"Das Quartal lag 12 % unter Plan. Die wichtigsten Gründe sind X und Y. Für das nächste Quartal haben wir folgende drei Hebel identifiziert..."

Zuversichtlich

"Das Quartal war schwerer als erwartet. Ich bin trotzdem sicher, dass wir auf Kurs sind, weil wir aus den Zahlen drei klare Ansatzpunkte mitnehmen..."

Direkt

"Wir haben das Quartalsziel verfehlt. Das müssen wir uns gemeinsam anschauen, ohne drumherumzureden. Nächste Woche sprechen wir offen über..."

Beispiel einer Entwurfshilfe für Mitarbeiter-Kommunikation

Ansatz 2

Entwürfe in Ihrem Ton, nicht in ChatGPT-Standard

Mitarbeiter-Rundschreiben, Investor-Updates, schwierige Rückmeldungen. Die KI liefert Entwürfe, die Ihrer Sprache folgen, Ihre Wortwahl kennen und dabei drei Tonvarianten zur Auswahl stellen. Sie feilen am Schluss, statt vor dem weißen Blatt zu sitzen.

  • Mitarbeiter-, Kunden- oder Investor-Kommunikation vorgeschrieben
  • Mehrere Tonvarianten auf Knopfdruck, damit Sie die richtige Mischung finden
  • KI lernt Ihre Sprache, wenn Sie sie regelmäßig mit eigenen Beispielen füttern
  • Sie senden am Ende, was Sie senden wollen, nicht, was die KI vorschlägt
Ansatz 3

Entscheidungen durchdiskutieren, bevor Sie sie treffen

Sie haben eine Richtung im Kopf, aber Sie wollen nicht alleine entscheiden. KI kann Perspektiven durchspielen: Was würde ein Skeptiker sagen, was ein Kunde, was ein Wettbewerber. Nicht um Ihnen eine Meinung abzunehmen, sondern um Ihre eigene robuster zu machen.

  • Pro und Contra aus mehreren Perspektiven durchspielen
  • Blinde Flecken und unbequeme Nachfragen aufdecken
  • Ein unermüdlicher Gesprächspartner, der nie müde wird und nichts verrät
  • Danach gehen Sie besser vorbereitet in Meeting oder Aufsichtsratsrunde

Frage an die KI

"Wir überlegen, einen zweiten Standort in Süddeutschland zu eröffnen. Spiel mir die Gegenargumente durch."

Ein Skeptiker aus dem Finanzbereich würde sagen

"Ein zweiter Standort bindet über drei Jahre mindestens 800.000 €. Haben wir die Auftragslage, die das trägt, oder rechnen wir mit einem Wachstum, das noch nicht da ist?"

Ein erfahrener Mitarbeiter würde einwenden

"Wir haben Führungslücken schon am ersten Standort. Ein zweites Büro macht das nicht einfacher, sondern verdoppelt das Problem."

Ein Kunde würde sich fragen

"Verändert sich dadurch die Ansprechpartner-Situation für mich? Wer ist nach der Eröffnung für welchen Teil zuständig?"

Beispiel einer KI-gestützten Pre-Mortem-Diskussion

Was Sie klären werden

Fragen, die wir gemeinsam beantworten

Im ersten Gespräch schauen wir uns Ihre typische Arbeitswoche an. Danach wissen Sie, an welchen Stellen KI für Sie wirklich Zeit spart und an welchen Sie besser bei Ihrem eigenen Weg bleiben.

Wo verlieren Sie die meiste Führungszeit?

Das ist selten dort, wo man es vermutet.

Welche Entscheidungen könnten besser vorbereitet sein?

Und welche treffen Sie ohnehin aus dem Bauch richtig.

Wo sollten Sie KI auf keinen Fall einsetzen?

Ehrliche Grenzen, nicht nur Möglichkeiten.

Wie erklären Sie es Ihrem Team?

Wenn Sie es selbst genutzt haben, reden Sie anders darüber.

So arbeiten wir mit Ihnen

Sparring, keine Black Box

Wir begleiten Sie monatlich, so lange Sie uns brauchen. Planbar, ohne lange Verträge, und Sie werden dabei Monat für Monat eigenständiger.

1

Fester Ansprechpartner

Sie haben jederzeit jemanden, mit dem Sie KI-Fragen rund um Ihren Führungsalltag durchdenken können. Immer die gleiche Person, die Ihren Kontext kennt.

2

Jederzeit kündbar

Sie buchen ein Monatspaket und entscheiden jeden Monat neu. Wenn Sie uns nicht mehr brauchen, hören wir auf. Das ist das Ziel.

3

Sie werden eigenständiger

Mit jedem Sparring verstehen Sie KI besser. Schon bald können Sie KI-Prozesse durchdenken, Tools selbst bewerten und externe Angebote einordnen.

Passt das zu Ihnen?

KI in der Führung lohnt sich, wenn...

Sie treffen viele Entscheidungen unter Zeitdruck
Sie bekommen mehr Dokumente, als ein Mensch lesen kann
Sie wollen KI selbst verstehen, bevor Sie sie im Unternehmen einsetzen
Sie verbringen viel Zeit mit dem Formulieren interner Kommunikation
In Ihrem Führungsteam redet jemand über KI, und Sie wollen mitreden können
Sie wünschen sich jemanden, mit dem Sie Ideen ehrlich durchdenken können

Fangen wir bei Ihrem Schreibtisch an

Im kostenlosen Sparringsgespräch gehen wir gemeinsam durch Ihre typische Arbeitswoche und schauen, wo KI Ihnen persönlich die meiste Zeit sparen würde. 30 Minuten, ohne Folienschlacht.